Archive for the Category alles

 
 

Säb Gebät, womer vom Jesus glärnt hend

Mt 6,9-13

Lieb wie Salz – da und dort

Lieb wie Salz – Ein hintergründiger Märchenabend

Ein pikanter Märchenabend!

Weisses Gold wird Salz auch genannt. Unscheinbar und kostbar ist es und es fällt meist erst auf, wenn es fehlt. Salz vereint viele Widersprüche: es schmerzt + heilt, es zersetzt + konserviert, es löst anderes auf + ist selbst löslich. Schon in der Antike gilt Salz als göttliche Substanz und vielfältiges Arzneimittel. Bis in die letzten Jahrhunderte ziehen sich Bräuche und Aberglauben rund um Salz.
Eine handvoll Salzmärchen und eine Prise Hintergründe würzen diesen neuen Märchenabend.

Dauer: 90Min ohne Pause

Platzbedarf: mind. 2×2m für den Erzählort und bequeme Sitzgelegenheit für die Zuhörenden.

Kosten: 400.- + Fr. 15.- pro halbe Stunde Anreise (ÖV). Reduktion nach Absprache möglich.

Anfragen

Frauen Spinnen Schicksalsfäden – Ein hintergründiger Märchenabend

ein hintergründiger Märchenabend


Von der Antike bis in die Neuzeit war das Spinnen eine Arbeit für Frauen und eng mit Weiblichkeit verknüpft. Da hiess es: Wer gut spinnt, die findet einen guten Mann. Nicht wenige Märchen erzählen aber auch davon, wie Frauen sich erfolgreich gegen den Spinndruck wehren und dennoch Königin werden.
Das Spinnen war schon bei den alten Griechen mit dem Schicksal verbunden. Die drei Moiren – die Schicksalsfrauen – spinnen für jeden Mensch und auch für die Götter den je eigenen Schicksalsfaden.
Spinnen ist auch ein biblisches Handwerk. Für den Bau des ersten Heiligtums, so heisst es im Buch Exodus, „spinnt jede Frau, die ein weises Herz hat“. Schon in diesem alten Text wird das Spinnen den weisen Frauen zugeordnet. Die christliche Kunst gibt häufig Eva oder auch Maria eine Spindel in die Hand.
In Märchen finden sich Elemente der mythologischen und der kulturellen Ebene des Spinnens. Hier zeigt sich die Verbindung zu Frauen, zu Weisheit und Schicksal. Oft werden Mädchen von alten Frauen in die Kunst des Spinnens eingeführt und lernen dabei, den eigenen Lebensfaden gestaltend in die Hand zu nehmen.

Der hintergründige Märchenabend gib Informationen übers Spinnen in Kultur, Mythos und Märchen. Und natürlich werden einige der schönsten Spinn-Märchen erzählt.

Dauer: 90 Minuten.

Kosten: 400.– . Reduktuion nach Absprache möglich.

Die nächsten öffentlichen Aufführungen

Dossier

Pfingstbrausen

Mädchentag im Wald

Am Mädchentag werde ich vom Sprung ins Frau Holle Reich erzählen.
17. Mai 2014
– in der Zentralschweiz.

Mädchen am Übergang, nicht mehr Kind noch nicht ganz Frau. Ein Tag im Wald weckt die Sinne, gibt Sprache, bringt Austausch. Noch sind Plätze frei – es lohnt sich ganz bestimmt. Anmeldung bitte bis 5. Mai: info ät frauenkirche-zentralschweiz punkt ch

Geleitet wird der Mädchentag im Wald von:

Susanne Kunz

Susanne Kunz *1988, Ritualleiterin, Soziokulturelle Animatorin

Ich bin in der Ostschweiz gross geworden und seit einigen Jahren im Herzen der Schweiz zu Hause. Parallel zu meinem Studium begann ich, mich mit Ritualen in und mit der Natur zu befassen. So leite ich heute eine Frauengruppe im Jahreskreis und biete für Jugendliche Übergangsrituale an. Daneben bin ich Teilzeit an einem Kundendienst im Detailhandel angestellt.
Am Mädchentag führe ich durch den Wald, zum Feuer und wieder zurück.

Moni Egger

Moni Egger * 1976, Märchenerzählerin, Theologin

Ich wuchs auf im Toggenburg, hinter den sieben Bergen, im Tal des Drachen. Seit bald zehn Jahren erzähle ich Märchen, ohne Buch und doppelten Boden, direkt aus Herz und Bauch. Daneben arbeite ich als Theologin in Aus- und Weiterbildung von KatechetInnen und unterrichte Bibelhebräisch an der Universität Luzern.
Am Mädchentag hüte ich das Feuer und sorge für die Leib- und Seelennahrung.

Gedanken zum Mädchentag 2011 und mit Blick auf Übergänge im Märchen gibts in diesem FAMA-Artikel: Mädchen am Übergang. Spinnen und Initiation im Märchen Und hier mehr zur FAMA.

Lieb wie Salz

Ein pikanter Märchenabend!

Weisses Gold wird Salz auch genannt. Unscheinbar und kostbar ist es und es fällt meist erst auf, wenn es fehlt. Salz vereint viele Widersprüche: es schmerzt + heilt, es zersetzt + konserviert, es löst anderes auf + ist selbst löslich. Schon in der Antike gilt Salz als göttliche Substanz und vielfältiges Arzneimittel. Bis in die letzten Jahrhunderte ziehen sich Bräuche und Aberglauben rund um Salz.
Eine handvoll Salzmärchen und eine Prise Hintergründe würzen diesen neuen Märchenabend.

Samstag, 26. Oktober 2013
Lieb wie Salz. Ein pikanter Märchenabend
17.00-18.30 Uhr im Sunnehügel in Schüpfheim
Wer den Sunnehügel noch nicht kennt, hier reinschauen: Haus der Gastfreundschaft

Weitere Termine folgen bestimmt – warte noch auf Anfragen.

heil werden

Mittwoch, 13. November
Leiblichkeit in Bibel und Märchen. Teil II
“heil werden” Lk 13,10-13 – die Frau mit dem schwachen Rücken – im Gespräch mit “Hans mein Igel” aus der Grimmschen Sammlung.
19.00-20.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Zürich-Unterstrass, Turnerstrasse 45

schön sein

Mittwoch, 25. September
Leiblichkeit in Bibel und Märchen. Teil I
“schön sein” 1Sam 16-17 – David auf dem Weg zum Königsein – im Gespräch mit dem norwegischen Märchen Zottelchappe
19.30-ca 21.00 Uhr, reformierte Kirche Fluntern

Frauen spinnen Schicksalsfäden – ein hintergründiger Märchenabend

Zur Zeit sind keine Termine für ‘Frauen spinnen Schicksalsfäden’ offen – aber das kann sich ändern! Zum Beispiel auch auf Ihre Einladung!

Auftritte 2012

31.05.2012 in Winterthur Wülflingen, 19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lindenplatz
11.06.2012 in Basel, 19.00 Uhr, Pfarrei Heiligkreuz, Binningen-Bottmingen
26.09.2012 in Bächli/Hemberg, 14.00Uhr Gasthaus Rössli

Auftritte 2011

07.12.2011 in Sissach, 20.00 Uhr, Eintritt Fr. 20.- lageplan Sissach
12.12.2011
in Meilen, 19.45 Uhr, Kirchgasse 9
15.12.2011
in Luzern, 19.30 Uhr, Hochschulseelsorge, St. Leodegarstrasse 15

Thematisches zum Märchenabend